Gesäugeenzündung (Mastitis)

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

Eine Mastitis kommt häufig bei Katzen vor, die entweder wenig Kitten zur Welt bringen oder aber ihre Kitten verlieren. Seltener bei großen Würfen oder bei Bissverletzungen der saugenden Katzenbabys. Die ersten Symptome zeigen sich als Schwellung und Rötung, dann folgt Schmerzempfindlichkeit des Gesäuges, bis hin zu Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall und Fieber.

Bei einer beginnenden Entzündung des Gesäuges sind Phytolacca und Belladonna die Mittel der Wahl.

Sind die Drüsen schon verhärtet, dann sollte mann Belladonna 5 - 6 mal am Tag verabreichen und zusätzlich Bryonia D 30 1 mal am Tag 5 Globulis oder 1 Tablette und Apis D 4 3 mal täglich 5 Globulis oder 1 Tablette. Ist die Mastitis bereits eitrig, sollte man Hepar Sulfuris D 30 1 - 2 mal am Tag 5 Globulis oder 1 Tablette anstelle von Bryonia verabreichen.

Sehr gute Erfolge konnten auch durch das Homöopathische Komplexpräparat Hanotoxin erziehlt werden. Hier wir 1 Ampulle vom Tierarzt s.c. (unter die Haut) injiziert. Anschließend wird vom Katzenbesitzer 3 mal täglich 1 Tablette verabreicht.

Auch die Blaulichtbestrahlung (Farbtherapie) hat sich bewährt.

Zurück zur Übersicht